Betreuung von AngehörigenBernhard F. Klinger (Herausgeber), Joachim Müller, Florian Enzensberger, Thomas Maulbetsch, Wolfgang Roth

Betreuung von Angehörigen

Verlag: Linde Verlag, Wien

Bestellung - Aufgaben, Rechte und Pflichten - Kosten - Haftung. Antworten auf alle wesentlichen Fragen zum Betreuungsrecht

Rund 1,2 Millionen Deutsche können ihre Angelegenheiten vorü-bergehend oder dauerhaft nicht mehr selbst regeln. Aufgrund von Erkrankungen oder Unfällen, die eine gewisse Handlungsunfähig-keit nach sich ziehen, sind manche Menschen plötzlich auf Be-treuung durch Angehörige, ehrenamtliche Helfer, Behörden oder Rechtsanwälte angewiesen.

Der Ratgeber „Betreuung von Angehörigen" deckt alle Themenbereiche ab, die nun berücksichtigt werden müssen: Angefangen bei der Frage, ab wann ein Betreuer bestellt wird, über die Haftung und eventuelle strafrechtliche Folgen, Unterbringung und Kosten erläutert das Autorenteam detailliert, was es nun zu berücksichtigen gilt. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es eine kurze Zusammenfassung der nachfolgenden Ausführungen. Diese werden durch Fallbeispiele aus der Praxis und Ex-pertentipps ergänzt, außerdem finden sich im Buch viele hilfreiche Weblinks und Muster mit Textbausteinen für eine schriftliche Patientenverfügung oder das Muster einer Vorsorgevollmacht.

Obwohl die Betreuung ein „selbstbestimmtes Leben" ermöglichen soll, wird sie von Betroffenen und Angehörigen häufig argwöhnisch betrachtet. Diese Verunsicherung baut das Buch kontinuierlich ab und trägt so dazu bei, den Willen und das Wohl der betreu-ten Person zu realisieren.

Hier ein Link zum Inhaltsverzeichnishttp://www.lindeverlag.at/titel-154-154/betreuung_von_angehoerigen-4127/titel/inhaltsverzeichnis/9783709303382.pdf


Autor: Bernhard F. Klinger (Herausgeber), Joachim Müller, Florian Enzensberger, Thomas Maulbetsch, Wolfgang Roth
Verlag: Linde Verlag, Wien
Preis: 9.90 €


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"Wer in einem Testament nicht bedacht worden ist findet Trost in dem Gedanken, dass der Verstorbene ihm vermutlich die Erbschaftssteuer ersparen wollte ..."

Sir Peter Ustinov
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