Deutschlands Top-Erbrechts-Anwälte 2016

RA Joachim Müller in der Focus-Liste

Auch in diesem Jahr hat das Magazin Focus in seiner Spezialausgabe vom 20. September 2016  "Deutschlands Top-Erbrechts-Anwälte" Herrn RA Joachim Müller wegen seiner hohen Fachkompetenz im Erbrecht als einer der Top-Erbrechts-Anwälte in ganz Deutschland ausgezeichnet. In reglmäßigen Abständen führt die Zeitschrift "Focus" Umfragen unter Privatpersonen und Anwälten durch, um die besten Fachanwälte in den unterschiedlichen Rechtsgebieten zu ermitteln.

 

Wie auch im letzten Jahr ist Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Joachim Müller, in die Liste der besten Erbrechtler aufgenommen worden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht

Willkommen in der Erbrechtskanzlei Joachim Müller in Weißenthurm gegenüber von Neuwied.

Das Erbrecht ist eigentlich zunächst einfach. Wer keine Regelungen trifft wird nach den gesetzlich festgelegten Regeln, dem gesetzlichen Erbrecht, beerbt. Das bedeutet, dass jeder der dies nicht möchte oder für dessen persönliche Verhältnisse die gesetzlichen Regelungen nicht passen, gehalten ist, tätig zu werden.

Wenn Sie sich hierzu entschlossen haben, berate ich Sie gerne.

Unternehmensnachfolge

Die geplante, lebzeitige Übertragung eines Unternehmens ist dem Übergang von Todes wegen in aller Regel vorzuziehen. Dies deshalb, weil der Tod nicht planbar ist, auch für einen Unternehmer nicht. Zur Pflicht eines jeden Unternehmers, gleich welchen Alters, gleich in welcher familiären Situation er sich befindet, gehört es, für den Fall des Falles, Regelungen durch vernünftige letztwillige Verfügungen zu treffen.

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Stiftungen

Stiftungen können sowohl zu Lebzeiten als auch von Todes wegen gegründet werden. Was im Einzelfall nach den Vorstellungen des Stifters zweckmäßig, sinnvoll und realisierbar ist, wird zwischen Stifter und Berater in einem Entscheidungsfindungsprozess ermittelt.

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"Wer in einem Testament nicht bedacht worden ist findet Trost in dem Gedanken, dass der Verstorbene ihm vermutlich die Erbschaftssteuer ersparen wollte ..."

Sir Peter Ustinov